Hier gelten keine Regeln.
Folie als Haut. Farbe als Bewegung. Die Musse als einzige Methode. Was entsteht, wenn man aufhört zu kontrollieren und anfängt zu beobachten – wenn das Material selbst entscheidet, wohin es will?
Experimente haben kein Ziel. Sie haben eine Richtung. Manchmal. Und manchmal löst sich auch die auf, irgendwo zwischen dem ersten Pinselzug und dem letzten Atemzug über dem Papier.
Folien fangen Licht. Farben wandern. Die Musse tanzt – langsam, absichtslos, vollkommen.
Diese Arbeiten sind keine Werke. Sie sind Spuren eines Zustands.