Das Triptychon kennt keine Mitte – nur die Spannung zwischen dem, was links steht, was rechts steht, und dem, was dazwischen schweigt. Es ist eine alte Form. Sie hält aus, was einzelne Bilder nicht tragen könnten.
Hier sind drei. Jedes ein Gespräch mit sich selbst. Jedes offen genug, um hineinzugehen – und nichts preiszugeben, das man mitnehmen müsste.
Man schaut. Man bleibt. Man geht weiter.